2006
Sehr geehrter Herr Bross,
nochmals unseren ausdrücklichen Dank für Ihre wundervolle Darbietung am vergangenen Samstagabend.
Ich habe mich heute mit einigen Gästen unterhalten und jeder hat mit Begeisterung über den "unmöglichen" Kellner", den wagemutigen Akrobaten und den charmanten Entertainer gesprochen.
Sie haben es großartig verstanden unsere Gäste mit ihrer lockeren und doch sehr professionellen Art zu bezaubern. Mit ihrer Show werden Sie, uns allen, noch lange in freundlicher Erinnerung bleiben. Schön, dass wir Sie kennen lernen durften. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Stephanie Schmitz, kfm. Leiterin
Rhein Chemie European Meeting am 27. April 06
Sehr geehrter Herr Bross,

zu dem guten Gelingen der Veranstaltung und damit einem sehr erfolgreichen Abend, hat Ihr bemerkenswert professionelles Arbeiten beigeztragen, wie ich auch aus zahlreichen Rückmeldungen unserer Kunden zu hören bekam. Die Gäste waren mehr als begeistert, das fing an beim Empfang vor dem Capitol und endete bei der letzten Vorstellung auf der Bühne. Auf den Fotos sind nur lachende, zufriedene Gesichter zu sehen, ein eindeutiges Indiz für eine gelungene Veranstaltung.
Bereits die Gespräche mit Ihnen vorweg waren freundlich und sehr fruchtbar, so haben wir ein tolles Drehbuch erarbeitet, das den Abendablauf perfekt beschrieben hat. Sie sind ein interessanter, äußerst begabter Künstler, dem es gelingt, in die unterschiedlichsten Rollen zu schlüpfen und dabei sein Publikum einzufangen.
Es war eine Freude für uns alle.
Manuela Schroeder, Corporate Communications

mit Yvonne Pouget, Feuer und SchlangenTanz
Der kulinarische Frühling erwachte in Eis und Schnee
"Einfach gute Gastronomen" servierten "Varieté à la carte" in Leimbach
........Zwischengänge mit Spaß
Mit Spannung wurde nach jedem zweiten Gang auch die Attraktion, Bayer Schorsch Bross, auf der Bühne und in den Gängen der Halle erwartet. Der wortgewandte Schorsch, der zwischendurch auch als "Aushilfskellner" für Furore sorgte, bezog das Publikum mit in sein Spiel ein. Er präsentierte sich als indischer Guru liegend oder im Kopfstand mit einem überdimensionalen Alphorn, faszinierte und entlockte dann dem "Großgerät" dumpfe, hallende Klänge der besonderen Art, um wenig später als Jongleur auf dem Hochrad zu brillieren oder mit schillernd, bunten Seifenblasen zu spielen.
Horst Bach, Neue Rheinische Zeitung, 13. März 2006